Klaus Sandler wurde am 11. Jänner 1945 in Plagwitz/Płakowice, Polen, geboren, ist österreichischer Staatsbürger und gegenwärtig Lehrer an einer Hauptschule in St. Pölten. Er ist Mitbegründer, seit Anbeginn Mitherausgeber und verantwortlicher Redakteur der Literaturzeitschrift „das pult“. Klaus Sandler erhielt 1978/79 das Staatsstipendium für Literatur. Seit September 1978 befindet er sich für ein Jahr auf Arbeitsurlaub und arbeitet gegenwärtig an dem Roman „Verurteilt, als Begnadigter herumzulaufen“.
Bisherige Veröffentlichungen:
Funk:
- diverse literarische Sendungen und Rezensionen
- 1974 Hörspiel „Muschelgespräche“ (ORF)
- Mitarbeit am NÖ-Kabarett „Ui jegerl“
- 1975 Hörspiel „Ein ganz gewöhnlicher Regen“ (ORF)
- Hörspiel „O Lord, don’t let the rain come down“ (RAI)
- 1977 Hörspiel „S’meiste is scho gschegn“ (ORF)
- Erzählungen (BR)
- 1979 Hörspiel „Rosemarie“ (ORF)
- Lyrik und Kurzprosa (ORF)
Anthologien:
- 1971 ,,Sammlung I“ (NÖ Pressehaus, St. Pölten)
- 1972 „Jesus N“ (Benzinger, Zürich)
- 1974 ,,Prosa heute“ (Neske, Pfullingen, BRD)
- 1975 „Entfernung von der Gruppe“ (Kollektivroman niederösterreichischer Autoren)
Bücher:
- 1974 „Tom macht den Sprung aus dem Fenster rückgängig“ (Lentz, München)
- 1977 ,,Anatomie einer Flucht“ (Roetzer, Eisenstadt)
- 1979 ,,Friedliche Anarchie“ (Jugend & Volk, Wien)